Vorteile beim Autokauf: Ratenkredit oder Händlerbank?

Ein neues Auto lässt sich auf verschiedene Arten finanzieren: mit dem sogenannten Händlerkredit, den die Bank des Autohauses oder des Herstellers selbst anbietet oder mit dem Ratenkredit, wie ihn die Hausbank oder die Direktbank im Internet vergibt. Beide haben ihre Vorteile – ein Vergleich der aktuellen Konditionen und etwaigen Rabatte lohnt sich daher in jedem Fall.

Ratenkredit bei der Bank bringt Rabatte im Autohaus

Wer einen Kredit bei der Hausbank oder einer Direktbank aufnimmt, kann im Autohaus als Barkäufer auftreten. Das sichert ihm die entsprechenden Rabatte, die mit ein wenig Verhandlungsgeschick bis zu 15 Prozent auf den Verkaufspreis betragen können. Zugleich ist der neu gekaufte Pkw eine gern gesehene Sicherheit bei der Bank. Die Autofinanzierung geht daher meist mit geringeren Zinssätzen einher, als Kredite für andere Konsumzwecke. Außerdem bleibt der Käufer ungebunden, beispielsweise was die Wartung oder etwaige Reparaturen in der Zukunft betrifft.

3-Wege-Finanzierung bei der Händlerbank

Die Finanzierung im Autohaus ist bequem und schnell abgeschlossen. Häufig ist der Händler auch bereit, das alte Auto in Zahlung zu nehmen, was wiederum die Gesamtkosten reduziert. Besonders beliebt ist die sogenannte 3-Wege-Finanzierung, die für den Käufer einige Vorteile bereithält. Diese läuft je nach Vertragsgestaltung bis zu vier Jahre, wobei die Raten niedriger angesetzt sind als bei einem klassischen Bankkredit. Außerdem kann der Käufer am Ende der Laufzeit selbst entscheiden, ob er den Wagen behalten möchte. Die ausstehende Summe kann dann entweder in einem Betrag bezahlt oder mit einem weiteren Kredit finanziert werden. Wer das Auto nicht behalten möchte, gibt es an das Autohaus zurück – ohne weitere Kosten aber auch ohne Rückzahlung.

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